Synergetische Innenweltreisen mit der Synergetik Therapie trainieren das synergetische Denken und erhöhen somit die synergetische Intelligenz als Teil der Lebenskompetenz.

Lebendigkeit führt zu Gesundheit. Mehr Lebendigkeit zu mehr Gesundheit. Aber das Leben muß einen Sinn haben. Bei Krankheit liegt immer ein Mangel von sinnvoller Lebendigkeit vor. Dies kann man in der Innenwelt aufzeigen. Lernt jemand - durch Selbsterfahrung in der Innenwelt - wieder lebendig zu werden und seinen Lebenssinn zu finden, wird er gesund. Daher gehören Innenweltreisen nicht unter das HP-Gesetz wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof meint: www.heilpraktikergesetz.de.

Sollen unsere Ärzte auch unsere Priester werden? Nur weil die versagt haben? Die alten religiösen "Sinnbilder" sind nicht mehr aktuell. Kranke Menschen werden in der Regel seelisch alleine gelassen - es macht keinen Sinn mehr zu leben. Bei Krebskranken ist immer ein "Nein" in der Innenwelt auffindbar. Der Sinn des Lebens ist weg. Daher sterben kranke Menschen ohne seelische Unterstützung...

Such Sie sich eine Synergetik Therapeuten und finden Sie Ihren Lebenssinn und Ihre Lebensfreude wieder und lernen Sie synergetisch zu denken: Denken in Zusammenhängen. Lineares Denken ist nicht mehr zeitgemäß, zumindest, wenn es sich um komplexe - lebendige - Zusamenhänge handelt.

Siehe www.Diagnoseschock.de

Frage: Was haben Milch, Rotwein und schwarzer Kaffee zu 80 % gemeinsam? Wasser!
Ein Beispiel dafür, dass das Wesentliche nicht von der Majorität bestimmt wird.

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Das synergetische Denken ist ein Geheimnis - es will erfahren werden. Es geht weit über das übliche Denken hinaus, da es eine Wahrnehmungsleistung beinhaltet. Denken in komplexen Strukturen ist kreative Instuition. In synergetischen Innenweltreisen können Sie dieses Denken üben...Sie werden überrascht sein. Es ist ein Denken über das Denken - es ist nicht der Beobachter...

Synergetisches Denken und „Synergetische Intelligenz“ bei synergetischen Innenweltreisen
Synergetische Innenweltreisen mit der Synergetik Therapie trainieren das synergetische Denken und erhöhen somit die synergetische Intelligenz als Teil der Lebenskompetenz.

Als Lebenskompetenz kann man die Fähigkeiten und Qualitäten des Menschen verstehen, am Leben intensiv, kreativ, individuell und lebendig teilzunehmen. Dieser potentiell optimale Zustand ist kein „Erleuchtungszustand“ – fern ab vom Leben, sondern die Fähigkeit bewusst und entscheidungsfähig am Leben an sich teilzunehmen.

Zur einfacheren Erklärung nutzen wir das weitverbreitete ganzheitliche Erklärungsmodell der Chakren, um den unterschiedlichen menschlichen Energiefluß zu beschreiben.
Dieses Energiemodell kommt auch der synergetischen Sichtweise entgegen, den einzelnen Menschen als „offenes System“ zu betrachten, der von Energie durchströmt wird (Lebensenrgie Chi). Befindet sich dieser Mensch in Tiefenentspannung, kann er partiell seine Innenwelt wahrnehmen, bzw. seine inneren Blockaden und daran Veränderungen vornehmen, sodaß eine vorübergehender Chaosprozess zu einer neuen Stabilität führt. Dies ist ein echter emergenter Zustand, indem diese inneren partiellen Energieblockaden durch Selbstorganisation dauerhaft aufgelöst werden.

Während diesen Innenweltreisen werden viele neue menschliche Eigenschaften kennengelernt und somit gelernt bzw. trainiert und daher gleichzeitig die Lebenskompetenz gesteigert.

In diesem inneren Verhalten, geht es nicht darum, sich richtig und intelligent zu verhalten, sondern das Paradoxe des Lebens kennenzulernen. Es geht nicht um eine Vertiefung erlernten Verhaltens, denn genau dieses würde möglicherweise ein Hindernis auf dem Weh zu neuen Erfahrungen sein. Es werden Lebensprozesse erlernt, die weit über den üblichen Begriff der Intelligenz hinausgehen und auch umfassender als der vor Jahren eingeführte Begriff der „emotionalen Intelligenz“ ist.
Dafür wurde ein neuer Begriff der Intelligenz eingeführt:
Die „Synergetische Intelligenz“.
Der Begriff beschreibt einen umfassenden bewussten Zustand der Wahrnehmung und kreativen Handlungsfähigkeit. Diese übergeordneten Fähigkeiten werden umfassend und differenziert durch synergetische Innenweltreisen trainiert, da beide Gehirnhälften gleichzeit beteiligt sind und an einer Grenzfläche direkt mit dem Unterbewusstsein intensive Erfahrungen erlebt werden, die ein neues synergetisches Denken erfordern. Die Innenwelt umfasst in der Regel nicht nur die eigene konstruktivistische Welt, sondern auch noch das morphogenetische Welt der Existenz. Aller Erfahrungen der Menschheit sind potentiell zugänglich, die Symbolwelt direkt erlebbar, die eigene Seele kann sich offenbaren...

Normale wissenschaftliche Menschen mit hoher Intelligenz können diese Welt üblicherweise nicht erfassen und erkennen, da sie keine diesbezügliche Erfahrungen besitzen. Es ist so, als ob ein Mensch über „Liebe“ redet, der noch nie verliebt war.
Hier ein Auschnitt aus dieser wissenschaftlichen Welt:

Können wir die Welt erkennen?

Gibt es „etwas“ ausserhalb der vom Gehirn interpretierten Sinneswahrnehmungen und wenn ja, ist diese bewusstseins-unabhängige Welt überhaupt erkennbar?
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Direktor des Instituts für Hirnforschung der Universität Bremen, fasste die diesbezüglichen Ergebisse der Neurowissenschaften zusammen: „Unsere über die Sinnesorgane empfangene und vom Gehirn interpretierte und ergänzte Wahrnehmung ist sehr beschränkt, genetisch vorgegeben und frühkindlich geprägt.“ Ob man etwas sehe, rieche, höre oder schmecke, das vom Gehirn in Form neuronaler Frequenzen empfangene Endsignal sei immer dasselbe und nur aufgrund der bestehenden Verschaltungen zu dem jeweils ursächlichen Sinnesorgan könne das Gehirn Rückschlüsse auf Art und Inhalt der Wahrnehmung ziehen. An der Verarbeitung der Impulse weniger Millionen Sinneszellen seien dabei mehr als 30 Milliarden Nervenzellen beteiligt, die im Ergebnis – unter Rückgriff auf das Gedächnis – eine Wirklichkeit „konstruieren“, die mit der Realität – sollte es eine solche geben - nichts zu tun hat: „Die erlebte Welt wird vom Gehirn konstruiert, aber nicht nach unserem Willen.“ Unsere Wahrnehmung sei daher weder ein Abbild noch ein Symbol. Das denkende Subjekt konstruiere nichts, es sei selbst ein Konstrukt. „Also bin ich eine abgeleitete Existenz,“ folgerte hieraus der auch philosophisch vorgebildete Naturwissenschaftler Roth, Direktor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst, und schloss die daraus sich ergebende Frage an: „Wer nimmt eigentlich was war, wenn ich als Hirnforscher im Spiegel mein eigenes Hirn sehe, und wo passiert dieses – in einem ebenfalls konstruierten Raum-Zeit-Gefüge?“ Er glaube zwar an eine bewusstseins-unabhängige Realität, doch sei diese grundsätzlich unerkennbar. Man könne bestenfalls plausible Vorstellungen über sie entwickeln.

Die Welt muss wenigstens sein, wenn auch anders

Dies wollte der sich selbst als erkenntnistheoretischen Realisten einstufende Gerhard Vollmer, Professor für Philosophie an der TU Braunschweig, so nicht stehen lassen: „Viele unserer Konstruktionen scheitern doch, weil die Welt da draußen nicht so ist, wie wir uns das gedacht haben. In anderen Fällen sind wir aber auch erfolgreich und hoffen dann, dass wir die Welt richtig konstruiert, dass wir sie erkannt haben.“ Denken und Erkennen seien doch Leistungen des menschlichen Gehirns, das in der biologischen Evolution entstanden sei und sich daher (zumindest teilweise) an die reale Welt angepasst habe müsse: „Unsere kognitiven Strukturen sind das Ergebnis der evolutorischen Anpassung an eine reale Umwelt und sollten diese daher adäquat abbilden können.“ Hierfür spreche auch die Konvergenz der wissenschaftlichen „Erkenntnisse“, die zu einer immer präziseren Berechnung der gefundenen „Naturkonstanten“ und zu Erklärungsmodellen der Wirklichkeit geführt haben, die wenn nicht beweisbar, so zumindest (noch) nicht falsifizierbar sind. Natürlich sei Bewährung in der Praxis keine Garantie für die Wahrheit, auch falsche Theorien können erfolgreich sein, aber: „Der Erfolg der Wissenschaft lässt sich nur für einen als Realisten erklären.“ Jener Ausschnitt der Welt zumindest, an den sich der Mensch wahrnehmend, erfahrend und handelnd angepasst hat und den man als Mesokosmos bezeichnet, sei durchaus erkennbar: „In dieser Welt mittlerer Entfernungen und Zeiten, kleiner Geschwindigkeiten und Kräfte sowie geringer Komplexität fühlen wir uns zu Hause.“ Doch während Wahrnehmung und Erfahrung vorwiegend mesokosmisch geprägt seien, vermöge wissenschaftliche Erkenntnis – vor allem mit Hilfe der Sprache – den Mesoksomos zu überschreiten – und zwar in drei Richtungen: zum besonders Kleinen, zum besonders Großen und zum besonders Komplizierten. Die Wahrnehmungsfähigkeit und Intuition lässt uns dabei erfahrungs- und erwartungsgemäß in Stich. Dazu der promovierte Physiker Vollmer: „Die Verhältnisse etwa der Quantentheorie, der Relativitätstheorie oder der Chaostheorie kann niemand sich richtig vorstellen.“


Die Welt der Innenwelt auch nicht – kann man nur ergänzend sagen. Sie lässt sich aber erfahren. Allerdings sind besondere intelligente Fähigkeiten hilfreich.

Hier in der Innenwelt geht es nicht nur um die Fähigkeiten der normalen Intelligenz, sondern das synergetische Denken stellt eine Meta-Qualität dar. Es ist eine besondere Qualität der Informationsverarbeitung nötig, die ein harmonisches Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften, erfordert. Also ein kombinierendes Denken erfordert eine gleichzeitige Beanspruchung verschiedener Qualitäten des Erfindergeistes, des geistreichen Beobachtens, der Diagnosefähigkeit und ist zugleich eine große geistige Anstrengung.

Die rechte Gehirnhälfte empfängt die Informationen direkt – analog, die linke Gehirnhälfte erfasst gleichzeitig die Struktur, die Kernausage und kombiniert diese gleichzeitig mit komplexen erlernten Ausgangsfakten, die blitzschnell abgerufen werden. Dieser Vorgang geschieht im Hier + Jetzt, kann also nicht zwischengespeichert werden, sondern muß im direkten Analogievergleich emergentes Verhalten zeigen:
Neues entsteht im Moment der Wahrnehmung, da das Beobachtete auch gleichzeitig vom Beobachter beeinflusst wird.
Denken und Wahrnehmung geschieht üblicherweise aus einem mühsamen inneren Suchprozess, durch lineare Kombination von Daten aus der Erinnerung und als Kombination eigener Lernstrategien. Eine Neuentdeckung geschieht nur, wenn man das dabei entstehende Chaos sich selbst ordnen lässt – doch dieses haben wir verlernt geschehen zu lassen. Es ist schwierig, nicht zu denken, um dadurch Raum zu schaffen, indem Neues entstehen kann, was nicht gedacht werden kann.

Synergetisches Denken stellt ein Lernprozess dar, der in dem Moment anfängt zu existieren, indem das Lernexperiment mit unvollständigem Wissen angereichert ist und indem die Anknüpfungspunkte dieser inneren Struktur des Problems auffallen und sich dadurch weiterentwickeln in einem freifliessenden Gedankenfluß, der kreative Aspekte beinhaltet, also eine Neuverknüpfung erlaubt zwischen Verbindungen, die es schon gibt und Strukturen, die sich bilden während der kreativen Qualität des Denkens.
Synergetisches Denken ist mit einer ständigen analogen Wahrnehmung verbunden, läuft über eine große Intensität und Dauer, produziert dabei eine ständige Koordinationsleistung und strukturiert diesen kreativen inneren Fluß ständig in neue Bahnen.
Zu treffende Aussagen müssen in dem Moment inhaltlich überblickt werden, also eine Visionsfähigkeit besitzen, gleichzeitig logisch verknüpft werden, die sich gegenseitig regulieren, also in einem Gesamtzusammenhang angeordnet sind.

Im Begriff Koordinationsakrobatik lässt sich erahnen, dass, wie in der Aussenwelt echte Akrobaten eine eingeübte Figur anbieten, diese Gestaltleistung verschiedener Aspekte ein zeitgleicher Vorgang darstellt, des Denkens, des Sprechens und des Hörens. Dieses synergetische Denken kann beim freien Reden durch freies Assoziieren der von selbst auftauchenden Gedanken nur über Lernen mit Rückkoppelungen trainiert werden, denn der Hörer der Worte muß gleichzeitig der Sprecher der Worte sein und seinem Unterbewusstsein „Anweisungen“ geben, die richtigen Gedanken zu liefern, die folgerichtig in Worte gekleidet ausgesprochen werden müssen. Dieser Vorgang selbst ist wahrnehmbar gemachtes synergetisches Denken. Retoriker, die einstudierte Sätze abliefern, arbeiten mit mäßiger Intelligenz eines Computers, der wie in eine Schallplattenrille rutscht. Daher haben sie auch „Lampenfieber“, da ihnen jederzeit ganze Passagen der Informationen – der einstudierten Rede und des abgespeicherten Wissens – wegrutschen können, also im Gedächtnisspeicher hängen bleiben. Synergetisches Denken produziert sich selbst, wie ein Maler sein Bild malt, immer wieder neu als kreative Leistung des Momentes.

Neue Gedanken des Momentes oder Einwürfe von beteiligten Zuhörern oder mitwirkenden Mitmenschen wirken wie Störungen im linearen Ablauf von feststehenden Gedankengebäuden, daher erfordert synergetisches Denken eine Strukturierungsflexibilität, indem es die vorhandenen Informationen neu koordiniert und von daher ist eine Koordinationskapazität des synergetischen Denkens ein Parameter des neuen Produktes. Können alle Einwände - auch die scheinbar widersprüchlichen – kombiniert werden, so daß eine Gesamtgestalt daraus wird? Also eine stimmige neue Antwort die Einwände integriert, statt abwehrt? Dies kann nur das Unterbewusstsein leisten, indem es die räumliche mentale Fähigkeit nutzt, blitzschnell Skizzen anzufertigen und diese zu visualisieren und in ein gedankliches und sprachliches spontanes „output“ zu bringen: Es ist wie ein Balanceakt zwischen kreativem Nonsens, gepaart mit schnellen logischen Abgleich des Faktenwissens.

Das synergetischer Denken ist immer das Ergebnis der Parallelaktivität beider Gehirnhälften, indem ein visualisierungsträchtiges Problem durchdacht wird und indem räumlichen Vorstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven erzeugt werden.
Diese Meta-Qualität ergibt sich aus dem harmonischen Zusammenspiel der gleichzeitigen Nutzung verschiedener Denkqualitäten: Der Qualitäten der üblicherweise trainierten Intelligenz und der emotionalen Intelligenz, der Fähigkeit der empathischen Wahrnehmung des Mitmenschen zur synergetischen Intelligenz. Sehr hilfreich sind innere Prozessgestalten, die partiell Denkprozesse autonom übernehmen können: Man brauchst sie nur nach Informationen zu befragen.

Man könnte auch sagen, die verschiedenen Repräsentationsformate der menschlichen Informationsverarbeitung sollten gemeinsam zur Geltung kommen. Den flexiblen Wechsel dieser Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozessen sollte der Träger von synergetischer Intelligenz in eigener Entscheidung und Freiheit selbst steuern können.

Synergetisches Denken lässt sich erfassen mit folgenden Parametern:

1. Analoge Empfänglichkeit: Gesamtwahrnehmung, Gestaltwahrnehmung, Symbolwahrnehmung
2. Koordinationskapazität: Wieviel Einflussparameter dürfen gleichzeitig da sein und sich räumlich abbilden - Profilings
3. Strukturierungsflexibiliät: Informationen auf das wesentliche reduzieren und kombinieren
4. Empathie: Sich in andere Hineinversetzen und Hineinfühlen
5. Räumliche Vorstellungen entwickeln und verschiedene Positionen einnehmen
6. Mentales Denken. Räumliches dynamisches durchspielen auf einer virtuellen Ebene
7. Koordinationsakrobatik: Logische Verknüpfungen aus verschiedenen Perspektiven gleichzeitig zu einer Gestaltbildung erzeugen
8. Ausdauer und Intensität: Prozesshaftes Denken erfordert dynamische Veränderungen durch freilaufende Prozesse
9. Umstrukturierungsfähigkeit. Ergebnisse im neuer Kontext experimentieren
10. Lernexperimente als „unlösbare Aufgabe“
11. Erforschung der Realitäten: Was die Welt zusammenhält und sie verändert
12. Freiheit der Veränderung, Welche Anknüpfungspunkte bieten Veränderungschancen?
13. Prozesshafte Veränderungen
14. Arbeiten mit Prozessgestalten
15. Manifestationsfähigkeit

Das bei den synergetischen Innenweltreisen angewandte Basishandwerkszeug der Ausbildung zum Synergetik Therapeuten trainiert diese Parameter und die Lebenskompetenz.
Siehe auch www.lebenskompetenz.net und den dazugehörigen Fragebogen Hier klicken als pdf-Datei

Neues Bewusstsein – bestehend aus der eher passiven Sinnlichkeit und dem eher aktiven Denken impliziert über eigene Vorstellungen hinauszugehen, um die Realität hinter der Realität zu erkennen. Die Gegenwart ist, wenn man sie denkt schon Vergangenheit, doch das Leben fließt nur im ewigen Hier + Jetzt - das synergetische Denken auch.
Bernd Joschko

Persönliche Erklärung von Bernd Joschko im August 2005: Die Technik der Synergetik Therapie ist mein geistiges Eigentum. Das verwendete Prinzip der Selbstorganisation wurde von mir schon 1975 in meiner Ingenieurarbeit für physikalische Technik beschrieben als die Selbstorganisationsfähigkeit physikalischer Gleichungen ("Mutationsmaschine") und die Selbstorganisationsfähigkeit der Psyche (Selbstorganisationsfähigkeit der Gehirnbilder) im November 1981 nachweislich auf 120 Seiten dokumentiert. Das Buch von Prof. Hermann Hakens "Erfolgsgeheimnisse der Natur" und somit die von ihm definierte Synergetik entdeckte ich in der Uni Giessen zum Herbstsemester 1982 im Philosophieseminar "Synergetik", das ich dort absolvierte. Der Begriff Synergetik Therapie wurde 1988 von mir definiert und die erste Berufsausbildung 1992 begonnen, die erste Praxis für Synergetik Therapie (unter Mithilfe der Begriffsfindung von der IHK) Mai 1993 von Rita Schreiber eröffnet.

Natürlich kann jeder dieses universelle Prinzip für sich nutzen, jedoch für eine professionelle Anwendung ist sehr viel Erfahrung notwendig. Daher steht mein Wissen jedem geeignetem Menschen zur Verfügung und kann über die Teilnahme an meinen Ausbildungsseminaren qualifiziert erworben werden.

Lineares Denken: Ein verrücktes Beispiel? Sonne soll Hautkrebs verursachen - jetzt wird die Sonne verbannt

Quicktime-Movie 1MB - 38 sec

Ärzte bestimmen unser Denken und beeinflussen die Gesetzgebung. Aber haben sie Recht?

Wer denkt linear?
Die Politiker oder die Schulmediziner?

Früher haben die Pfarrer unsere Welt geprägt - heute sind es die Ärzte?

Wußten Sie schon, daß wenn die Sonne scheint, der Verzehr von Himbeereis rapide zunimmt? Und auch der Sonnenbrand!
Vielleicht macht ja Himbeereis Sonnenbrand?

Dr. Rüdiger Dahlke zur Vogelgrippe in Deutschland: "Die Aktion, die Hühner einzusperren war an Lächerlichkeit durch nichts zu überbieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutsches Huhn durch ein von einem überfliegenden asiatischen Vogel fallengelassenen Kotklümpchen getroffen und sich dieses freiwillig einverleiben würde, liegt deutlich unter der Wahrscheinlichkeit, dass das arme Huhn von einem Meteoriten erschlagen wird. Insofern könnten wir dann alle Hühner und uns selbst ständig einsperren. Auch die Gefahr von Teilen abstürzender Flugzeuge erschlagen zu werden, wäre in diesem Zusammenhang völlig neu zu diskutieren und sollte mindestens Politiker ermuntern, über eine allgemeine Helmpflicht nachzudenken. "

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Auszug aus dem offiziellen Protokoll der Academy of Life Veröffentlicht in der Wiener Zeitung vom 12./13. Juli 2002 - Redigiert von Eugen-Maria Schulak www.philosophische-praxis.at/zeilinger.html
 

Der internationalen Öffentlichkeit ist der 56-jährige Anton Zeilinger, Professor für experimentelle Physik an der Universität Wien, seit 1997 ein Begriff. Damals gelang seiner Forschungsgruppe die weltweit erste Quantenteleportation, eine direkte Übertragung des Zustandes eines Lichtteilchens unter Überwindung von Zeit und Raum, ohne die Zurücklegung eines Weges von A nach B. 1999 erfolgte eine weitere Premiere: die erste Verschlüsselung einer Geheimnachricht durch Quantenkryptographie. Die Sicherheit dieses Systems, das laut Zeilinger in absehbarer Zeit serienreif wird, sei durch Naturgesetze gewährleistet. Das folgende Interview fand im Zuge der Einladung Zeilingers an die Siemens Academy of Life statt - in seiner Rolle als einer der bedeutendsten Wissenschafter Österreichs.

Anton Zeilinger: Ich halte die Philosophie für sehr, sehr wichtig. Sie ist für mich ein Zusammenführen aller Denkerfahrungen und aller Lebensbereiche. Früher nannte man die Physik noch "Naturphilosophie".Die philosophischen Aspekte an der Physik sind durch die Verschiebung der Naturwissenschaften in die U.S.A. leider ins Hintertreffen geraten. Die Physiker von heute sind eher Bastler als Denker und das ist schade. Die Bastelei wird sich aber totlaufen, dessen bin ich mir sicher. Meine Motivation ist die, zu sehen, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Wiener Zeitung: Welches Weltbild ergibt sich aus den Ergebnissen Ihrer Forschung?

Anton Zeilinger: Also das Weltbild, das man eigentlich nur haben kann, ist ein sehr offenes. Diese naive Sichtweise, dass wir deterministische, mechanistische Maschinen sind, löst sich offenbar auf, ist nicht haltbar. Das wissen nur die Biologen noch nicht. Aber sie werden schon noch darauf kommen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir in den Naturwissenschaften erst am Anfang stehen. Es ist auch ganz offenkundig: Wir betreiben Naturwissenschaft erst drei-, vierhundert Jahre. Zu glauben, dass wir nach dieser kurzen Zeit bereits alles gefunden haben, das ist doch unglaublich arrogant. Ich glaube, die wirklichen Fragen ahnen wir noch gar nicht. Die kommen erst.

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Berufsverbände:

BVST e.V. - und wenn's um Menschen mit Krankheiten geht - BVSPro.de - dann suchen Sie sich einen Synergetik Profiler/in und nutzen Sie die Technik des "Bionischen Heilens"

 

 

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Zuletzt aktualisiert am: 06-Sep-2005 21:53
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